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Schiibeschlage der Zunft der Fasnetrufer |
20.11 Uhr
Hirzberg oberhalb Gasthaus Stahl
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S Schiibeschlage isch e Brüch, wu gliähnigi Holzschiibe mit Stäcke meischtens vu Bärghäng üs ins Dal gschleideret wäre. Dä Brüch isch bsunders im Briisgaü un vu do bis uf Voradelbärg un ins Bündner Land un in Deile vu Wescht- un Südtirol verbreitet
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"Gartenträume" |
ab 10.00 Uhr
Messegelände Freiburg
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Der ideale Zeitpunkt für Gartenliebhaber, um den Garten zu planen, Neuheiten zu entdecken und sich zu informieren. Es gibt Novitäten und Trends in Sachen Gartengestaltung, Pflanzen und Steine sowie Gartenmöbel, "Gartenwellness" und Accessoires.
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Heinz Sauer & Bob Degen |
20.00 Uhr
Jazzhaus Freiburg
Schnewlinstr.1
79098 Freiburg im Breisgau
Tel. :0761 29 23 446
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Jazz
VVK: € 16 AK: € 19
(zzgl. VVK Gebühren, bestuhlt)
Sie gehören zum alten Adel des europäischen Jazz: Saxofonist HEINZ SAUER und Pianist BOB DEGEN, der eigentlich Amerikaner ist. Doch Degen kam schon 1965 nach Europa und öffnete hier zahlreichen amerikanischen Kollegen das Tor zum europäischen Publikum. Auf seinem ersten Album unter eigenem Namen begleitete ihn ein junger Bassist namens Manfred Eicher und seine Aufnahmen mit Albert Mangelsdorff sind legendär.
Seit 1973 gehört Degen dem Jazzensemble des Hessischen Rundfunks an, wo er Heinz Sauer kennenlernte, mit dem er sechs Jahre später ein festes Duo bildete. Wenn die beiden gemeinsam in die Tasten greifen und ins Horn stoßen, meint man buchstäblich blaues Blut pulsieren zu hören. Das ist sicher keine Musik für Heißsporne. Jeder Ton ist wohl überlegt, jede Phrase gefriert zum Kunstwerk aus geschwungenem Marmor, und trotzdem klingt ihr Techtelmechtel auch nach dreißig Jahren immer noch spontan und anregend.
BOB DEGEN und HEINZ SAUER servieren Jazz für jene Genießer, die für einen guten Ton und ein Stück zeitloser Schönheit auch in der Ära des schnellen Datenklicks noch meilenweit gehen würden.
Anfahrt weitere Infos |
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Fluchend in die Karibik - Musik-Kabarett mit Nici Neiss & Markus Kapp |
20.30 Uhr
Theater am Martinstor
Kaiser-Joseph-Str. 237
79098 Freiburg
Tel: 0761-2 35 11
Fax: 0761-25 212 |
„Piraten!“ Welch ein Klang doch in diesem Wort steckt! Der Klang von Abenteuer, Freiheit, stolzen Drei-Mastern, rasselnden Säbeln und flammender Leidenschaft…
Aus diesem Grund hat das Ehepaar Pötschel einen Piraten-Abenteuer-Urlaub gebucht – Augenklappe inklusive. Doch leider gab es bereits einige Unstimmigkeiten: Hätte Herr Pötschel sein Geschäftshandy zu Hause gelassen und sich aufs Rudern konzentriert, müsste Frau Pötschel – eine glühende Verehrerin von Johnny Depp – jetzt nicht mit ihrem Deppen durch die Karibik dümpeln.
Fernab der restlichen Tour-Teilnehmer, alleine im Schlauchboot! An diesem roten Seemannsgarn entlang entspinnen Nici Neiss und Markus Kapp einen musikalischen
Kabarettabend mit Biss, Feuer und viel schwarzem Humor. Denn was ist geworden aus den Seeräubern von einst, aus Störtebeker und Co? Eine Piraten-Partei, Produktpiraterie, Profikiller und natürlich die ganzen Räuberhauptmänner in Nadelstreifen! Aber wir hocken doch alle auf demselben Narrenschiff mit Kurs aufs nächste Riff.
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DEM HIMMEL GANZ NAH |
19.30 Uhr
Kommunales Kino Freiburg
Alter Wiehre Bahnhof
Freiburg |
DEM HIMMEL GANZ NAH
Freiburger Erstaufführung
Anfahrt weitere Infos |
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MAD CIRCUS – EINE BALLADE VON LIEBE UND TOD |
17.30 Uhr
Kommunales Kino Freiburg
Alter Wiehre Bahnhof
Freiburg |
MAD CIRCUS – EINE BALLADE VON LIEBE UND TOD
(BALADA TRISTE DE TROMPETA)
CINE ESPAÑOL
Anfahrt weitere Infos |
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ZAINA - KÖNIGIN DER PFERDE |
15.30 Uhr
Kommunales Kino Freiburg
Alter Wiehre Bahnhof
Freiburg |
ZAINA - KÖNIGIN DER PFERDE
Kinderkino: Auf die Plätze - fertig - los! | Empfohlen ab 8 Jahren
Anfahrt weitere Infos |
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Don Quijote |
16.00 Uhr
Theater Freiburg
Bertoldstraße 46
79098 Freiburg
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von Michail Bulgakow nach Miguel de Cervantes, für Kinder ab acht Jahren und Erwachsene
Der genialste Komiker der Stummfilmzeit, Charlie Chaplin, besaß in seiner Rolle des ewigen Tramps bekanntlich einen kleinen Stock, der ihm in den ungünstigsten Momenten den Dienst als Stütze versagte und somit den armen Helden zu Boden stürzte – das war der Slapstick. Wer so etwas mit Klamauk verwechselte, hatte Chaplin und die Welt nicht verstanden, denn in der Tücke der kleinen Dinge liegt die ganze Tücke der großen Welt verborgen. Das Tragische grenzt nämlich meist an Lächerlichkeit, und wer verlacht wird, durchleidet wahre Tragik. Der Urahn Chaplins heißt bestimmt Don Quijote und man sieht ihm seine vierhundert Jahre nicht an. Sein Kampf gegen die Windmühlen, die sprichwörtliche Donquijoterie bleibt das Sinnbild für einen, der die Welt gerne anders hätte, aber im kleinsten Versuch, sie zu verändern regelmäßig mit angebrochenen Flügeln abstürzt, und dabei für den Spott nicht sorgen muss. Das kennen wir – doch was so einen Ritter von LaMancha zum Helden verwandelt, ist, dass er zerschunden wieder aufsteht und nicht ablässt von seinem Tun. So wird aus dem geradezu seriellen Scheitern fast schon ein strahlender Sieg, der ahnen läßt, das das Bemühen, an der Welt, wie sie so ist, etwas zu verändern, nicht ganz so hoffnungslos ist.
Cervantes schreibt sein Epos um 1610, in einem Spanien, das an der Spitze der europäischen Gegenreformation steht und auf seinen Marktplätzen die Feuer der heiligen Inquisition brennen läßt, in seinen Verließen Juden, Mauren und Ketzern den Weg zur ewigen Seeligkeit zeigt. Chaplin erzählt seine Geschichten vom verlorenen Menschen in den Zeiten des weltweit erwachenden Faschismus und muss seine Wahlheimat, die USA, wegen unamerikanischer Umtriebe für immer verlassen, und Michail Bulagakow, der Cervantes so kongenial für die Bühne bearbeitet hat, tat dies, als er bereits in politische und künstlerische Ungnade der stalinschen Sowjetunion gefallen war. Wer wollte da in solchen Zeiten behaupten, es gäbe keine bösen Zauberer und Riesen mehr, und wer solche sähe, wäre eben bloß verrückt?
Die Suche nach den Riesen von heute sei jedem selbst überlassen. Vielleicht ist der böse Magier just der, der uns der geistigen Werkzeuge zu seinem Erkennen gerade beraubt, und versucht uns in ein Hochglanzmagazin des täglichen Lebens zu sperren?
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Die Grünen. Eine Erfolgsgeschichte (UA) |
20.00 Uhr
Theater Freiburg
Bertoldstraße 46
79098 Freiburg
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Eine Biografie des 20. Jahrhunderts
Sie ist die Leitfigur der Frauen- und Grünenbewegung. In den 70er Jahren beginnt ihre politische Karriere, die sie an die Spitze der alternativen Politszene bringt. 1979: Spitzenkandidatin bei der Europawahl, 1980: erste Parteisprecherin der von ihr mitbegründeten Partei, 1983: Fraktionssprecherin der Grünen im Bundestag. Doch zugleich fühlt sie sich im politischen Kampf, der ihr keine Privatsphäre mehr lässt, zunehmend isoliert.. Immer häufiger wird Kelly von Panikattacken gequält. Unter nie ganz geklärten Umständen wird Petra Kelly 1992 von ihrem Lebensgefährten im Schlaf erschossen.
Die Trilogie FREMDWERDEN, die im März 2008 im Theater Freiburg Premiere hatte, hat sich mit drei Monologen drei sehr unterschiedlichen Menschen gewidmet: Albert Camus, Aharon Appelfeld und Petra Kelly. Die drei haben sich nicht gekannt, stammen aus unterschiedlichen Ländern, und ihre Biographien sind geprägt von einer ständigen Suche. Heimat- und rastlos, geworfen in die Zeit, empfinden sie sich in ihrem sozialen Umfeld als Ausgestoßene.
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Petra Kelly - Eine Biografie des 20. Jahrhunderts |
20.00 Uhr
Theater Freiburg
Bertoldstraße 46
79098 Freiburg
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Eine Biografie des 20. Jahrhunderts
Sie ist die Leitfigur der Frauen- und Grünenbewegung. In den 70er Jahren beginnt ihre politische Karriere, die sie an die Spitze der alternativen Politszene bringt. 1979: Spitzenkandidatin bei der Europawahl, 1980: erste Parteisprecherin der von ihr mitbegründeten Partei, 1983: Fraktionssprecherin der Grünen im Bundestag. Doch zugleich fühlt sie sich im politischen Kampf, der ihr keine Privatsphäre mehr lässt, zunehmend isoliert.. Immer häufiger wird Kelly von Panikattacken gequält. Unter nie ganz geklärten Umständen wird Petra Kelly 1992 von ihrem Lebensgefährten im Schlaf erschossen.
Die Trilogie FREMDWERDEN, die im März 2008 im Theater Freiburg Premiere hatte, hat sich mit drei Monologen drei sehr unterschiedlichen Menschen gewidmet: Albert Camus, Aharon Appelfeld und Petra Kelly. Die drei haben sich nicht gekannt, stammen aus unterschiedlichen Ländern, und ihre Biographien sind geprägt von einer ständigen Suche. Heimat- und rastlos, geworfen in die Zeit, empfinden sie sich in ihrem sozialen Umfeld als Ausgestoßene.
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Männerschlussverkauf Teil 1: Wie man den Mann kriegt |
20.00 Uhr
Galli Theater
Haslacherstr. 15
79115 Freiburg
0761-44817
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Termine & Tickets
KontaktGisela Mang, eine Frau in den mittleren Jahren, ist auf der verzweifelten Suche nach einem Mann. In ihrer Not sucht sie die Psychologin Frau Möbenbach auf in der Hoffnung, dort zu erfahren, wie sie einen Mann bekommen kann. Frau Möbenbach, die ausgefuchste Beraterin, führt Gisela durch die verwegensten Männergeschichten.
In neuer junger Besetzung hat dieses Theaterstück manch Überraschung für sie bereit.
Es spielen Elena Delor und Laila Sophia Weber.
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Dornröschen - Märchentheater |
16.00 Uhr
Galli Theater
Haslacherstr. 15
79115 Freiburg
0761-44817
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Dornröschen sticht sich an einer verzauberten Spindel. Sie fällt in einen langen Schlaf und mit ihr der ganze Hofstaat. Es wächst eine undurchdringliche Dornenhecke um ihr Schloß. Nur für den Prinzen, der zur rechten Stunde erscheint, verwandeln sich die Dornen in Rosen.
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Der LinkMichel – die schwäbische Schwertgosch mit "Geschichten aus der Gattenwelt" |
19.00 Uhr
Alemannische Bühne
Gerberau 15,
79098 Freiburg
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So 26.2.2012 - 19:00 Uhr
Alemannische Bühne
Gerberau 15, 79098 Freiburg
LinkMichel´s „Geschichten aus der Gattenwelt“
„Unschlagbarer Wortwitz“ (Esslinger Zeitung), „unglaubliche Pointendichte“ (Teckbote), „gnadenlos komisch“ (Mannheimer Morgen), „Ein Stakkato des Humors“ (Südkurier), „Grandioser Auftakt der Mundarttage“(Stuttgarter Zeitung), „LinkMichel reißt das Publikum vom Hocker“ (Ludwigsburger Zeitung), „Highlight in der Geschichte der Kabaretttage“ (Augsburger Allgemeine), „Die Kulturfabrik rast“(Schwarzwälder Bote), „Selten so gelacht“ (Heilbronner Stimme) „Lachmuskeltraining“ (Nürtinger Zeitung), „Irre witzig“ (Badische Zeitung), „Viel umjubelt“ (Schwäbische Post), etc.
Dies sind nur einige Pressezitate zu seinem letztjährigen Programm „Das Kettensägengegacker“. Und da niemand gerne Rückschritte macht, legt der LinkMichel mit dem brandneuen Werk „Geschichten aus der Gattenwelt“ natürlich noch eine Schippe drauf. Das Publikum darf sich also über Wortwitz, Mimik und Ideenreichtum eines Künstlers freuen, bei dem niemand mehr aus dem Gelächter heraus kommt (Zitat Südkurier).
„Vor dieser Zwerchfellattacke gibt es Gott sei Dank zwei Stunden lang kein Entrinnen“, schreibt die Schwäbische Post. Nicht entrinnen kann allerdings nur, wer eine Karte hat.
Bitte beachten Sie: Am jeweiligen Tisch besteht freie Platzwahl!
Ticketpreise 16,50 € und Ermäßigungen
Anfahrt weitere Infos |
 | "Gartenträume" | ab 10.00 Uhr |
 | Schiibeschlage der Zunft der Fasnetrufer | 20.11 Uhr |
 | Heinz Sauer & Bob Degen | 20.00 Uhr |
 | Fluchend in die Karibik - Musik-Kabarett mit Nici Neiss & Markus Kapp | 20.30 Uhr |
 | ZAINA - KÖNIGIN DER PFERDE | 15.30 Uhr |
 | MAD CIRCUS – EINE BALLADE VON LIEBE UND TOD | 17.30 Uhr |
 | DEM HIMMEL GANZ NAH | 19.30 Uhr |
 | Don Quijote | 16.00 Uhr |
 | Petra Kelly - Eine Biografie des 20. Jahrhunderts | 20.00 Uhr |
 | Die Grünen. Eine Erfolgsgeschichte (UA) | 20.00 Uhr |
 | Männerschlussverkauf Teil 1: Wie man den Mann kriegt | 20.00 Uhr |
 | Dornröschen - Märchentheater | 16.00 Uhr |
 | Der LinkMichel – die schwäbische Schwertgosch mit "Geschichten aus der Gattenwelt" | 19.00 Uhr |
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